Am Mittwoch, 19. März 2026, unternahm die Klasse 10c eine Exkursion in den Wald. Begleitet wurde die Gruppe von einem Förster. Ziel der Exkursion war es, Einblicke in den Beruf des Försters und des Forstwirtes zu gewinnen und zugleich einen Beitrag zum Naturschutz zu leisten.

Der Tag begann mit einer Einführung in die Bedeutung der Aufforstung. Angesichts eines klimabedingten Waldaufbaus erklärten der Förster und die Lehrkräfte, wie neue Bäume gepflanzt werden, um den Wald zu stärken. Anschließend teilte sich die Klasse in drei Gruppen, die je ein Gebiet betreuten. In den Gebieten wurden verschiedene Baumarten wie Eichen, Esskastanien und Tannen gepflanzt. Der Förster demonstrierte die richtige Pflanztechnik und gab Hinweise zur Pflege der Jungpflanzen.

Zum Schutz der empfindlichen Knospen erhielt jede Pflanze Schafswolle als Abdeckung gegen Fraßschäden durch Rehe. Insgesamt wurden mehr als 300 Jungpflanzen in verschiedene Zonen gepflanzt. 

Darüber hinaus informierte der Besuch über den Beruf des Försters und des Forstwirtes. Auch die Ausbildungswege wurden erläutert. Der Förster verantwortet Aufgaben wie Waldpflege, Tierschutz und die Orientierung des Besucherverhaltens im Wald. Der Forstwirt konzentriert sich stärker auf Fällarbeiten, die in der Regel auch bis zu 100 Jahre alt sein können.

Der Ausflug war den Teilnehmenden zufolge lehrreich und interessant. Die Klasse gewann praxisnahe Einblicke in Natur- und Umweltschutz sowie in die beruflichen Perspektiven der Forstwirtschaft. Der Tag sei bei sonnigem Wetter erfolgreich verlaufen.